Das Café

Liebe Gäste,
die gemütliche hell und freundliche Caféstube bietet Sitzplätze für 50 bis 60 Personen. Bei schönem Wetter können auf unserer Südterrasse bis zu 40 Gäste Platz nehmen und den weiten Blick über die Pferdeweide bis zum Elbdeich genießen. Für Gesellschaften, die nicht "nur" Kaffeetrinken möchten, bereiten wir auch gern ein Frühstück oder Buffet auf Voranmeldung. Für Kinder haben wir im Garten Schaukeln und für die Kleinen eine Sandkiste. Im Haus haben wir eine kleine Spielecke.

Geschichte des Hauses und des Cafés

Das Marschcafé befindet sich in einer ca. 300 Jahre alten Reetdachkate, die eine wechselhafte Geschichte hinter sich hat.

Vor über 100 Jahren befand sich eine kleine Dorfschule in der Nordseite des Hauses, danach wurde es als Bandreißerkate genutzt. Das Bandreißergewerbe erlebte in der ersten Jahrhunderthälfte eine Blütezeit. Es wurden aus Weidestöcken- und Zweigen Ringe zum Kranzbinden und Fassreifen zum Verschließen von Butterholzfässern hergestellt.

In den 20-er Jahren wurde zusätzlich eine Zahlstelle der damaligen Spar- und Darlehnskasse Haseldorf eingerichtet. Die Bankgeschäfte wurden im Wohnbereich durchgeführt. Dieses währte bis Anfang der 70er Jahre.

Danach wurde das Haus zu Wohnzwecken genutzt und ging 1987 in unseren Besitz über.

Der Gedanke ein Bauernhofcafé daraus zu machen kam 1994/95. Nach sorgfältiger Planung war Baubeginn im April 1997. Einweihung und Eröffnung des Marschcafés wurde am 10. und 11. April 1998 gefeiert. Margret Plüschau führte das Café erfolgreich und es wurde ein Anziehungspunkt für Gäste aus dem gesamten Kreis Pinneberg und dem Hamburger Raum.

Zum Jahreswechsel 2012 - 2013 fand in unserem Café ein Generationswechsel statt. Margret Plüschau gab das Marschcafé in die Hände ihrer Tochter Henrikje Plüschau ab. Sie steht ihrer Tochter aber jederzeit mit ihrer Erfahrung und Rat und Tat zur Seite.